Farb- und Zeichnungsvarianten


"Hypo Sonora"
Hierbei handelt es sich um die hypomelanistische Form der bereits beschriebenen, kleinbleibenden Sonora Variante. Die Hypo’s zeichnen sich durch einen verminderten Schwarzanteil und ihre brillanten Farben aus. Es handelt sich zudem um eine co-dominant vererbbare Mutation. Verpaart man also Hypo x Hypo erhält man rein rechnerisch 25% Super Hypo’s (dominant).


"Super Hypo Sonora"
Diese kleinbleibenden Tiere bestechen durch die klare Zeichnung und die nicht oder fast nicht mehr vorhandenen schwarzen Farbpigmente aus. Einige der Super Hypo Sonoras aus unseren Würfen erinnern stark an T+ Albino Boas. Wir hatten dieses Jahr das Glück je ein außergewöhnlich schön gefärbtes Tier in unseren Würfen zu haben. Wie es sich hier mit der Genetik dieser rosafarbenen Superform verhält ist noch nicht geklärt, ich werde versuchen es in den kommenden Jahren herauszufinden.


"T+? Super Hypo Sonora"
Einige der kleinbleibenden Super Hypo Sonoras aus unseren Würfen erinnern stark an T+ Albino Boas. Mit zunehmendem Alter entwickeln sich die Tiere immer mehr in diese Richtung. Man darf gespannt sein.


"Special Motley Sonora"
Diese außergewöhnlichen, kleinbleibenden Tiere stechen durch ihre aberrante Rückenzeichnung mit den angedeuteten, halbmondförmigen, dorsalen Sattelflecken (Halfmoon) ins Auge. Wir hatten zwei dieser Tiere in unseren Sonora Motley Würfen. Verschiedene Marker dieser Motley Form sind auch bei einigen der Geschwistertieren vorhanden. Die Färbung erinnert stark an die einer Ghost-Boa.


"Motley Sonora"
Motley Boas unterscheiden sich von den normal gezeichneten Tieren durch ihre zusammenhängende Rückenzeichnung mit eher hellen und länglichen Sattelflecken. Das Motley Gen neigt ähnlich wie das Hypo Gen dazu, die Farben aufzuhellen und kontrastreicher zu präsentieren. Einige unserer kleinbleibenden Sonora Motley’s weisen zudem die halbmondförmige Zeichnung dieser noch unbeschriebenen Special Motley Form auf.


"Hypo Aberrant Nicaragua"
Neben den Gendefekten, bei denen eine der Farben völlig fehlt (Amelanistic, Anerythristic), gibt es Farbvarianten, bei denen eine bestimmte Farbe reduziert (Hypo) oder verstärkt (Hyper) vorkommt. Unter Hypomelanismus versteht man also eine genetisch vererbbare Reduktion des schwarzen oder braunen Farbpigmentes. Die roten und gelben Farbpigmente hingegen kommen deutlich zur Geltung. Diese Tiere stellen das Gegenstück zu den melanistischen Boas da. Im Gegensatz zum rezessiven Erbgang bei Königspythons und Kornnattern ist bei den Boas der Hypomelanismus co- dominant vererbbar. Verpaart man die Genträger untereinander, so erhält man eine Superform, bei der das Gen dominant weitervererbt wird und die typischen Merkmale viel deutlicher ausgeprägt sind.


"Hypo Nicaragua"
Neben den Gendefekten, bei denen eine der Farben völlig fehlt (Amelanistic, Anerythristic), gibt es Farbvarianten, bei denen eine bestimmte Farbe reduziert (Hypo) oder verstärkt (Hyper) vorkommt. Unter Hypomelanismus versteht man also eine genetisch vererbbare Reduktion des schwarzen oder braunen Farbpigmentes. Die roten und gelben Farbpigmente hingegen kommen deutlich zur Geltung. Diese Tiere stellen das Gegenstück zu den melanistischen Boas da. Im Gegensatz zum rezessiven Erbgang bei Königspythons und Kornnattern ist bei den Boas der Hypomelanismus co- dominant vererbbar. Verpaart man die Genträger untereinander, so erhält man eine Superform, bei der das Gen dominant weitervererbt wird und die typischen Merkmale viel deutlicher ausgeprägt sind.


"Super Hypo Nicaragua"
Diese kleinbleibenden Boas überzeugen durch die klare Zeichnung und die nicht oder fast nicht mehr vorhandenen schwarzen Farbpigmente aus. Die Merkmale der Hypo Nicaragua sind stark ausgeprägt und die roströtliche Schwanzfärbung sticht ins Auge. Hypomelanismus wird auch bei dieser Superform dominant weitervererbt.


"T+ Nicaragua"
Bei den T+ Albinos (auch Karamell oder Lavender Albino genannt) ist das Enzym Tyrosinase vorhanden, das für die Produktion von Melanin erforderlich ist. Bei den „normalen“ Albinos fehlt dieses Enzym. Die T+ Albinos haben daher keine roten Augen und können auch schwarze Sprenkel aufweisen. Die Albino-typischen Farben Gelb und Rot erscheinen beim T+ Albino dunkler. Als Babys sind diese Albinos eher blass und unscheinbar, sie gewinnen aber im Alter immer mehr an Farbe und Kontrast. Es handelt sich hierbei um einen rezessiven Erbgang. Unsere Tiere stammen aus der Linie von Tom Burke.


"Motley Nicaragua"
Motley Boas unterscheiden sich von den normal gezeichneten Tieren durch ihre zusammenhängende Rückenzeichnung mit eher hellen und länglichen Sattelflecken. Das Motley Gen neigt ähnlich wie das Hypo Gen dazu, die Farben aufzuhellen und kontrastreicher zu präsentieren. Die kleinbleibenden Nicaragua Motley’s überzeugen durch ihre klaren Kontraste.


"Albino"
Albinismus ist die wohl am häufigsten gezüchtete Boa Mutation. Bei Albino Boas ist die Melanin Produktion gestört, weshalb die Tiere auch nur gelbe und rote Farbpigmente produzieren können. Streng genommen handelt es sich bei den Albinos jedoch um amelanistische Tiere, da rein albinotische Tiere auch keine gelben und roten Pigmente mehr produzieren dürften. Die bevorzugten Varianten der Albino Boas sind die „Kahl Strain“ und die „Sharp Strain“ Variante.


"Albino Pastel"
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"Aner- thrystic"
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"Double het Sunglow"
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"Hypo- melanistic"
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"Hypo- melanistic Motley"
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"Motley"
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"Pastel Hypo."
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"Costa Rica Arabesque"
Bei dieser dominanten / co-dominanten Zeichnungsvariante, sind die Sattelflecken durch filigrane Linien verbunden, so dass diese eine fast netzartige Musterung erzeugen. Unsere Tiere bestechen zudem durch Ihre Reinrassigkeit. 2007 haben wir, soweit wir wissen, die erste arabesque gezeichnete, reinrassige Costa Rica nachgezüchtet.

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